Paetow – BLACKBOX 2023

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Die satirischen Sonntags-Kolumnen von Stephan Paetow

Im Jahre II des Herrn Olaf fällt die Bilanz betrüblich aus. Feministerin Annalena (chinesisch Au Weia) missionierte an über 560 Tagen im Jahr erfolglos in 100.000 km entfernten Ländern (Baerbocks Zeit- und Entfernungsschätzungen), die rote Nancy geht in Hessen baden. Wirtschaftlich brummt nur die Straßenkleberbranche, den anderen Sparten macht Energiegenie Habeck zu schaffen. Dem Volk wird kurzzeitig Sand in die Augen gestreut: Wer nicht arbeiten will, genießt das Bürgergeld, Abenteuerlustige wechseln dank FDP einmal jährlich ihr Geschlecht.

Aber es zieht Dunst auf über Wolkenkuckucksheim, schon fast ein Drittel der Wähler verweigert das Glaubensbekenntnis zur Heiligen Dreifaltigkeit (Klima, Flüchtlinge, TV-Gebühren) und sucht Alternativen…

»Fast schon undenkbar, ein Sonntagvormittag ohne Stephan Paetow. Irgendwann müssen wir ihm auch einen Preis verleihen. Ob nun Pulitzer oder Grimme oder sonst was, er hat jeden verdient.«
Leserkommentar

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Beschreibung

 

Inhalt

Die satirischen Sonntags-Kolumnen von Stephan Paetow

Wir leben wahrlich in großen Zeiten, wenn wir uns Fontanes Dichterwort zu eigen machen: „Große Zeiten sind es immer nur, wenn’s beinah schiefgeht, wenn man jeden Augenblick fürchten muß: Jetzt ist alles vorbei.“ Wir sehen Kriege, Teuerung, Long Impf, Unterwerfung und stehen mit Chef Olaf, Robert & Annalena oder Corona-Karl auf verlorenem Posten. So bleibt uns auch im achten Jahr der Chroniken des Irrsinns nur das „heitere Darüberstehen“. Always look on the bright side of life…

Im Jahre II des Herrn Olaf fällt die Bilanz betrüblich aus. Feministerin Annalena (chinesisch Au Weia) missionierte an über 560 Tagen im Jahr erfolglos in 100.000 km entfernten Ländern (Baerbocks Zeit- und Entfernungsschätzungen), die rote Nancy geht in Hessen baden. Wirtschaftlich brummt nur die Straßenkleberbranche, den anderen Sparten macht Energiegenie Habeck zu schaffen. Dem Volk wird kurzzeitig Sand in die Augen gestreut: Wer nicht arbeiten will, genießt das Bürgergeld, Abenteuerlustige wechseln dank FDP einmal jährlich ihr Geschlecht.

Aber es zieht Dunst auf über Wolkenkuckucksheim, schon fast ein Drittel der Wähler verweigert das Glaubensbekenntnis zur Heiligen Dreifaltigkeit (Klima, Flüchtlinge, TV-Gebühren) und sucht Alternativen…

 

 

Über den Autor

Stephan Paetow, Jahrgang 1958, wuchs in einem Land auf, das – im Rückspiegel betrachtet – die Bezeichnung Schlaraffenland verdient hat. Jeder konnte nach seiner Façon selig werden. Der Autor fand sein Glück in der glitzernden Welt der Medien. Er traf Henri Nannen, Mick Jagger oder Peter Scholl-Latour. Er bereiste auf Spesen Europa, Südamerika, die USA und Asien.
Er erfand Stadtmagazine („Kölner Illustrierte“), arbeitete mit den Wahnsinnigen, den Pedanten, den Textkünstlern und den Glückskindern der Branche zusammen. Beim Spiegel, Forbes, der Bunten, der Bild und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur beim Focus. 
Auf tichyseinblick.de schreibt Paetow die wöchentliche Kolumne „Blackbox“ sowie andere Pretiosen. Und den täglichen Paetow gibt es auf spaet-nachrichten.de.

Ebenfalls im Tichys Einblick Shop erhältlich (so lange der Vorrat reicht): Blackbox 2022, Blackbox 2021, Blackbox 2020 und Blackbox 2019.

 

Leserkommentare

»Ohne Paetow wäre der Sonntag wie der Montag.«

»Danke!!! Anders als auf Ihre Art krieg ich den täglichen Wahnsinn kaum noch runter. Bleiben Sie witzig!«

»Scharfes Reinigungsmittel gegen geistigen Arschkriecher-Journalismus und Politiker-Täuschungs-Dreck. Prima!«

»Dieser bissige Sarkasmus ist einfach nur genial! Vielen Dank dafür! Kurz, knapp, auf den Punkt gebracht.«

»Sie zaubern mir bald täglich ein Lächeln ins Gesicht, Sie sind bisweilen genial und haben keinerlei Konkurrenz zu fürchten.«

»Sie schaffen mit Ihren Kommentaren (sprachlich-politisch-metaphorisch) etwas, was – um bildlich zu sprechen – sonst keinem Hausbesitzer gelingt, dem ein Hund unbemerkt vor die Haustüre gekackt hat und dessen Herrchen einfach die Flucht ergriffen hat: Man muss lachen!«

»Immer wieder bittersüß die Beschreibung von Dummland durch Paetow.«

»Humor ist der beste Trost für die laufende Tragödie. Und hierfür wird so viel Stoff geboten! Danke Herr Paetow, dass Sie diesen nutzen und somit aus dem Dunkeln ein Schmunzeln und heute sogar ein lautes Lachen aus mir heraus gekitzelt haben.«

»Die humoristischen Beiträge der Blackbox sind ein superber Einstieg in den Sonntag, Danke dafür.«

»Mit der Blackbox am Morgen schmeckt der (Milch)-Kaffee gleich doppelt gut.«

»Das Perpetuum mobile des Wahnsinns auf dem Weg in den ewigen Sonnenuntergang von Herrn Paetow in gewohnter Weise unnachahmlich beschrieben…«

»Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Blödsinn in einer Woche möglich ist, im Land, in dem wir angeblich gut und gerne leben.«

»Herr Paetow, ich liebe Ihren Humor! Klasse, einfach klasse!«

»Brillante Blackbox diese Woche. Und ein Satz für die Ewigkeit: „Selig die Armen im Geist, denn ihnen gehört eine großzügige Parteien-Grundversorgung.“ Besser geht’s nicht!«

»Köstlich, jeder Satz.«

»Bravo Herr Paetow, ein Highlight jagt das nächste.«

»Wie immer fantastisch das Irrenhaus Deutschland der letzten Woche zusammengefasst, Kommentar überflüssig!«

»Vielen Dank, Herr Paetow, Sie bringen alles so wunderbar auf den Punkt, dass sogar der blödeste grünrote Schwachsinn zum Lachen ist.«

»Fast schon undenkbar, ein Sonntagvormittag ohne Stephan Paetow. Irgendwann müssen wir ihm auch einen Preis verleihen. Ob nun Pulitzer oder Grimme oder sonst was, er hat jeden verdient.«

»Danke, danke, danke! You made my day!«

»Jeder Satz ein Treffer. Paetow at his best. Fordere den Literaturnobelpreis für ihn.«

»„Und täglich lockt das Bürgergeld“ – herrlich. Nur sonntags nicht. Da lieg ich auf der faulen Haut und lese die Blackbox. Danke, Herr Paetow.«

»Wie immer, den galoppierenden Wahnsinn köstlich ironisch auf den Punkt gebracht.«

»Danke für diesen wöchentlichen Morgenspaziergang. Dazu gehört Ausdauer und eine gewisse Schmerzunempflindlichkeit auf der Autorenseite.«

 

 

Leseprobe

 

Paperback, 112 Seiten

Zusätzliche Information

Gewicht 345 g
Größe 21 × 21 cm
Autor

Stephan Paetow

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