Shalicar – »Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude«

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Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde

Autobiografie

Arye Sharuz Shalicar erzählt von seinem Leben im Wedding. Dort ist der Jugendliche mit iranisch-jüdischen Wurzeln konfrontiert mit dem krassen Antisemitismus seiner Mitschüler. Durch Zufall freundet er sich mit Husseyin an, der in der Gang-Hierarchie der Kolonie-Boys weit oben steht. Von nun an hat Shalicar wenig zu befürchten. Er mischt mit bei allem, was in dieser Welt dazugehört: Graffiti sprühen, Schlägereien, Diebstahl und Raub. Nachdem sein Freund Husseyin das Viertel verlassen hat, ist Shalicar wieder ständig antisemitischen Schmähungen und Angriffen ausgesetzt. Er will sich aus der Welt der Gangs befreien, einen anderen Weg einschlagen. Das ist nicht leicht …

Demnächst im Kino: Eine Jugend in Berlin, geprägt von Hip-Hop, Graffiti und Gewalt

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Beschreibung

Inhalt

Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde
Autobiografie

Arye Sharuz Shalicar erzählt von seinem Leben im Wedding. Dort ist der Jugendliche mit iranisch-jüdischen Wurzeln konfrontiert mit dem krassen Antisemitismus seiner Mitschüler. Durch Zufall freundet er sich mit Husseyin an, der in der Gang-Hierarchie der Kolonie-Boys weit oben steht. Von nun an hat Shalicar wenig zu befürchten. Er mischt mit bei allem, was in dieser Welt dazugehört: Graffiti sprühen, Schlägereien, Diebstahl und Raub. Nachdem sein Freund Husseyin das Viertel verlassen hat, ist Shalicar wieder ständig antisemitischen Schmähungen und Angriffen ausgesetzt. Er will sich aus der Welt der Gangs befreien, einen anderen Weg einschlagen. Das ist nicht leicht …

Demnächst im Kino: Eine Jugend in Berlin, geprägt von Hip-Hop, Graffiti und Gewalt

 

Über den Autor

Arye Sharuz Shalicar, geboren 1977 in Göttingen, ist ein deutsch-persisch-israelischer Politologe und Schriftsteller. Als Jugendlicher gründete er im Berliner Wedding Deutschlands berüchtigtste Graffiti-Gang Berlin Crime. Nach dem Abitur machte er seine Grundausbildung bei der Bundeswehr, 2001 wanderte er nach Israel aus. 2002 nahm er an der Hebräischen Universität Jerusalem das Studium für Internationale Beziehungen, Nahostgeschichte und Politik auf, das er 2006 (BA) und 2009 (MA) mit Auszeichnung abschloss. Danach diente er als offizieller Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte und bekleidete zuletzt den Rang eines Majors. Seit Anfang 2017 ist er in leitender Funktion in der israelischen Regierung tätig und schreibt Kolumnen für mehrere Zeitungen.

 

Stimmen zum Buch

»Packende Autobiografie, die eine drastische Form von Antisemitismus in Deutschland aufzeigt, die vielen so nicht bekannt sein dürfte.«
Bücher

»Arye Sharuz Shalicar schildert in seinem Buch sehr eindrücklich seinen Weg auf der Suche nach Identität und Verwurzelung.«
tachles

»Es ist, während wieder einmal viel über Ein- und Auswanderung gesprochen wird, auch die Geschichte eines Deutschen, der dieses Land freiwillig verlassen hat.«
Der Tagesspiegel

»… ein verstörender Augenzeugenbericht aus dem Teil Deutschlands, um den es auch in der Sarrazin-Debatte geht.«
Westdeutsche Allgemeine

»Ein aktuelles Buch! Ab September 2021 in allen Kinos! Der authentische Zeitzeugenbericht eines jüdischen Jungen in Berlin-Wedding der 90ger Jahre. Arye trifft auf eine Parallelgesellschaft, ohne Respekt für Deutschland, gespickt mit blankem Judenhass, der ihn erbarmungslos verfolgt. Fast alle sehen weg, aber Arye will leben und findet Unterstützung allein bei Strassenbanden. Diese Überlebensstrategie kostet ihm fast das Leben – bis ihm die Freundlichkeit Einzelner einen Weg nach Israel öffnet. Das Buch berichtet über eine aktuelle deutsche Wirklichkeit. Der Leser rennt atemlos mit Arye von einem Versteck zum anderen und fragt sich, ob das nicht alles doch im Berlin der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts passiert. Ein atemberaubendes Buch. Präzise geschrieben, voll Details neu-deutscher Realität. Doch in Israel kann Arye endlich leben.«
Dr. Petra Heldt

 

Leseprobe

Shalicar_Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude_Leseprobe

Mit einem Vorwort von Richard C. Schneider
Taschenbuch, 284 Seiten, mit s/w Bildteil

Zusätzliche Information

Größe 20.7 × 13.4 × 2.3 cm
Autor

Arye Sharuz Shalicar

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