Scruton – Narren, Schwindler, Unruhestifter

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Linke Denker des 20. Jahrhunderts

Der unlängst verstorbene Roger Scruton war einer der wohl wichtigsten konservativen Denker unserer Zeit. Er liefert in diesem Buch eine vernichtende Kritik der Idole des linken Denkens im 20. und 21. Jahrhundert und zeigt auf, wie es dazu kommen konnte, dass heute Linke die Geisteswissenschaften dominieren und nur allzu oft ihren Alleinvertretungsanspruch durchsetzen können.  In diesem provokanten, fesselnden und höchst unterhaltsamen Werk erklärt er, warum leere Rhetorik und himmelschreiender Nonsens es geschafft haben, sorgfältige Analyse und seriöse Logik abzulösen – eine erschütternde Abrechnung mit einigen der angesagtesten Philosophen der Gegenwart. 

Neben Einschätzungen zu den philosophischen und politischen Beiträgen der  behandelten Denker beschreibt Scruton auch den historischen und nationalen Kontext ihres Wirkens und fasst ihre wichtigsten Schriften zusammen. Darunter finden sich so bekannte Namen wie Galbraith, Dworkin, Habermas, Sartre, Foucault, Althusser, Lacan, Deleuze, Badiou und Žižek.

»Das Buch ist ein Meisterwerk. In klarer, brillanter Prosa vermittelt Scruton dem Leser ein Verständnis für das übergreifende Ziel jedes behandelten Denkers. Er dekonstruiert sie geduldig, indem er zuerst ihre Arbeit in Begriffen erklärt, die sie selbst wiedererkennen würden und dann ihre verzerrten Annahmen und leeren Anmaßungen offenlegt.«
Barton Swaim, Wall Street Journal

20210810

Beschreibung

Inhalt

Linke Denker des 20. Jahrhunderts

Der unlängst verstorbene Roger Scruton war einer der wohl wichtigsten konservativen Denker unserer Zeit. Er liefert in diesem Buch eine vernichtende Kritik der Idole des linken Denkens im 20. und 21. Jahrhundert und zeigt auf, wie es dazu kommen konnte, dass heute Linke die Geisteswissenschaften dominieren und nur allzu oft ihren Alleinvertretungsanspruch durchsetzen können.  In diesem provokanten, fesselnden und höchst unterhaltsamen Werk erklärt er, warum leere Rhetorik und himmelschreiender Nonsens es geschafft haben, sorgfältige Analyse und seriöse Logik abzulösen – eine erschütternde Abrechnung mit einigen der angesagtesten Philosophen der Gegenwart. 

Neben Einschätzungen zu den philosophischen und politischen Beiträgen der  behandelten Denker beschreibt Scruton auch den historischen und nationalen Kontext ihres Wirkens und fasst ihre wichtigsten Schriften zusammen. Darunter finden sich so bekannte Namen wie Galbraith, Dworkin, Habermas, Sartre, Foucault, Althusser, Lacan, Deleuze, Badiou und Žižek.

 

Über den Autor

Roger Scruton (*27.02.1944 – † 12.01.2020) war Professor am Institute for the Psychological Sciences, wo er in Washington und Oxford Philosophie unterrichtete. Er war Schriftsteller wie auch Philosoph und hatte sich auf Ästhetik mit besonderem Augenmerk auf Musik und Architektur spezialisiert. Scruton beschäftigte sich mit zeitgenössischen politischen und kulturellen Debatten aus der Sicht eines konservativen Denkers und war bekannt als einflussreicher Polemiker sowie als einer der einflussreichsten konservativen Intellektuellen. Er schrieb regelmäßig für The Times, Daily Telegraph und The Spectator.
Scruton hat mehr als 60 Bücher verfasst; viele davon wurden in die deutsche Sprache übertragen. Anlässlich seines Todes würdigte ihn der Historiker Timothy Garton Ash als „einen Mann mit außerordentlichem Intellekt, Wissen und Humor“, der ein großer Unterstützer osteuropäischer Dissidenten gewesen sei und genau die Art „provokanter konservativer Denker“, für den eine wirklich offene Gesellschaft dankbar sein müsse.  

Ebenfalls von Roger Scruton im TE Shop erhältlich: Von der Idee, konservativ  zu sein. Eine Anleitung für Gegenwart und Zukunft und Bekenntnisse eines Häretikers. Zwölf konservative Streifzüge.

 

Stimmen zum Autor

»Roger Scruton ist ein seltener Glücksfall: ein herausragender Philosoph, der tatsächlich auch eine eigene Philosophie hat. Eine der wenigen intellektuellen Stimmen im modernen Konservatismus von Bedeutung.«
The Spectator

»Nur wenige zeitgenössische Denker können so über die Bedeutung der Dinge nachdenken wie Scruton, und keiner kann es mit einer solchen Vielfalt an philosophischen und kulturellen Bezügen. Nur wenige, wenn überhaupt, sind imstande, eine Schneise durch das alles verschlingende Dickicht der üblen Ideen zu schlagen, die unsere Kultur überwuchert haben. Genau das ist der Grund, warum Leser in aller Welt Scruton schätzen.«
Douglas Murray  – in seinem exklusiven Vorwort für die deutsche Ausgabe von “Von der Idee, konservativ zu sein.”

»Roger Scruton war ein Mann von außerordentlichem Intellekt, Wissen und Humor (…) genau die Art provokanter konservativer Denker, für den eine wirklich offene Gesellschaft dankbar sein müßte.«
Timothy Garton Ash
 

»Das Buch ist ein Meisterwerk. In klarer, brillanter Prosa vermittelt Scruton dem Leser ein Verständnis für das übergreifende Ziel jedes behandelten Denkers. (…) Er dekonstruiert sie geduldig, indem er zuerst ihre Arbeit in Begriffen erklärt, die sie selbst wiedererkennen würden und dann ihre verzerrten Annahmen und leeren Anmaßungen offenlegt.«
Barton Swaim, Wall Street Journal

 

Leseprobe

folgt bei Erscheinen am 10. August 2021

 

Übersetzt von Krisztina Koenen

Hardcover, 368 Seiten

Zusätzliche Information

Autor

Roger Scruton

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