Beschreibung
Inhalt
Was zur Einheit fehlt
Der erfahrene, konservative Journalist und temporär agierende homo politicus Konrad Adam ist an den Gräben entlang gegangen, die unser Land seit drei Jahrzehnten durchziehen, die Aufbruchstimmung getrübt und die Menschen getrennt haben. Er plädiert für eine Rückbesinnung auf gemeinsame Werte, basierend auf Bildung und Traditionen, die Mut machen und die Kraft zu Veränderung aufbringen.
Über den Autor
Konrad Adam, geboren im Kriegsjahr 1942 in Wuppertal, studierte die alten Sprachen, Geschichte und Philosophie in Tübingen, München und Kiel, wo er mit einer Arbeit über antike Literaturtheorien zum Dr. phil. promoviert wurde. Nach einigen Jahren bei der Nachrichtenagentur dpa wechselte er ins Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zuständig für Fragen der Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Von 2000 bis 2008 war er politischer Chefkorrespondent der Welt in Berlin, schrieb nebenher das eine oder andere Buch und nutzte den Ruhestand, um im Frühjahr 2013 zusammen mit ein paar anderen eine neue Partei, die AfD zu gründen. Nach deren Abdriften ins allzu rechte Lager hat er sie verlassen, vermisst aber nach wie vor eine wortmächtige und handlungsfähige Opposition, ohne die der öffentliche Dialog langweilig und steril werden muss.
Leseprobe
Englische Broschur, 152 Seiten