Thilo Sarrazin – Der letzte echte Sozi

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TICHYS EINBLICK  10/2020

Einwanderung. Sozialstaat. Und die Not der kleinen Leute

BITTE BEACHTEN: Aufgrund freiwilliger Unterlassungserklärungen gegenüber der Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei Sawsan Chebli und dem  Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn, dürfen wir nur noch Exemplare mit (geringfügigen) Schwärzungen auf S. 11 ausliefern.
Hier geht es zum Interview mit Roland Tichy zu den Hintergründen.

Olaf Scholz – Ein Scheinriese als Kanzlerkandidat +++ Dieter Nuhr – Der Kabarettist im Fadenkreuz der Aktivisten +++ Birgit Kelle – So regt man sich richtig über Gender-Quatsch auf +++ Matthias Matussek – So regt man sich richtig über Verbote von Diskussionen auf +++ Zara Riffler – So regt man sich richtig über grüne Islamversteher auf

 

 

 

 

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Beschreibung

TICHYS EINBLICK  Ausgabe 10/2020

Thilo Sarrazin – Der letzte echte Sozi.
Einwanderung. Sozialstaat. Und die Not der kleinen Leute


Titel:
„Lenken heißt begrenzen“. Zehn Jahre nach „Deutschland schafft sich ab“ untersucht Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch „Der Staat an seinen Grenzen“ die Wirkungen von Migrationsbewegungen in Geschichte und Gegenwart. Im Gespräch mit Roland Tichy stellt er die wichtigsten Ergebnisse vor

Politik: Bluffen, Taktieren, Inszenieren. Mit der Blitzernennung des Kanzlerkandidaten zeigte die SPD Cleverness in der Not. Ob damit auch die nötige Geschlossenheit in der Partei einkehrt, wird für Olaf Scholz zur täglichen Geduldsprobe. Grüne und Union sind nun herausgefordert, denn dass sie den nächsten Kanzler stellen, ist wahrscheinlicher

Wirtschaft: Debt for Future. „Fridays for Future“ hat sich durchgesetzt. Sowohl die EU als auch ihre einzelnen Mitgliedsstaaten lancieren gigantische Klimaschutzprogramme. Sie erhöhen die bereits aus den Corona-Hilfsprogrammen aufgetürmten riesigen Schuldenberge. Die junge Generation wird sich damit herumplagen müssen

Kultur: Gender-K(r)ampf. Sie bezeichnet sich selbst als „weibliche Feministin“. Vor fünf Jahren schrieb Birgit Kelle den Bestseller „Gendergaga“. Heute ist klar, dass die Realität die Satire längst überholt hat. In ihrem neuen Buch „Noch normal? Das lässt sich gendern!“ legt sie jetzt nach. Ein Auszug im Vorabdruck

 

100 Seiten, durchgehend 4-farbig, broschiert

 

Zusätzliche Information

Größe 28 × 21 × 0.5 cm

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